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Ev. Kita Wirbelwind

Familienzentrum

Am Sender 17
57072 Siegen (Siegen)
 
Kontaktdaten
Heidrun Schliemann  
Telefon: +49 (271) 44840
E-Mail: wirbelwind@evangelischekita.de
Web: https://www.evangelischekita.de/wirbelwind

Träger

EKIKS
Burgstraße 21
57072 Siegen
Telefon: 0271 - 50040
E-Mail: kita@kirchenkreis-siwi.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 82
  • ab 4 Monaten

Kurzinfo

Die Kita ist ein Neubau, der zum 1. Januar 2015 in Betrieb genommen wurde. Alle Gruppenräume verfügen über separate Gruppennebenräume, Ruheräume und eigene Sanitärräume. Des Weiteren steht ein größerer Mehrzweckraum für regelmäßige Sportstunden zur Verfügung, ebenso auch ein weiterer Raum für besondere, auch gruppenübergreifende Förderangebote. Die Betreuung und Bildung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf gehört seit vielen Jahren zu unserem Konzept.

In den jeweiligen Gruppen befinden sich Kinderküchen, so dass hauswirtschaftliche Aktionen für die Kinder eine Selbstverständlichkeit sind.

Das Umfeld der Kita bietet den Kindern ausreichend Gelegenheit zu Expeditionen und Spaziergängen in der Natur.

Essensangebot:

Wir haben während der Freispielphase in den Gruppen gleitendes Frühstück, welches den Kindern von den Eltern mitgegeben wird. Uns ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung ein besonderes Anliegen. An einem Tag der Woche frühstücken wir gemeinsam und stellen mit den Kindern ein Buffet zusammen. Das Mittagessen erhalten wir von der Kinderklinik (Firma Cucina), welches gemäß dem tatsächlichen Bedarf entsprechend bestellt werden kann. Vegetarisches und allergiegerechtes Essen ist selbstverständlich für die, die es benötigen.


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Öffnungszeiten

derzeit 07.00 - 16.00 Uhr

(Veränderungen ergeben sich aus der jährlichen Bedarfsabfrage)


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Schließungszeiten

In der Regel 3 Wochen während der Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr.

Zusätzlich nach Bedarf Konzeptionstage.


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Team

In unserer Einrichtung arbeiten Dipl.-Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen (teils mit Fachkraft u3-Ausbildung), 1 Kinderkrankenschwester, 2 Integrationskräfte (Erzieherin und Heilerziehungspflegerin).


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Innen

 

Das Gebäude ist ein Neubau, der im Januar 2015 in Betrieb genommen wurde, ist ebenerdig und verfügt über ein großzügiges Raumangebot. Jede Gruppe ist mit hellen und freundlichen Räumen konzipiert (Neben- und Schlafraum, Sanitärraum, Abstellraum) und mit Kinderküche ausgestattet. Des Weiteren ist ein großer Sportraum vorhanden,

Elternsitzecken im großzügigen Eingangsbereich, Differenzierungsraum, Behinderten- und Personal-WC, Küche mit abgesenkter Arbeitsfläche für Kinder, Personalraum, Abstell- und Wirtschaftsraum.

 


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Außen

Das Außengelände, welches im Juli 2015 entsteht, verfügt über viele kleine Spiel- und Aktionsmöglichkeiten für die insgesamt 80 Kinder: zwei Sandbereiche jeweils für U3- und Ü3-Anforderungen mit Wasserspielanlage, Fischhütte mit Bootssteg, Feldküche, Spieltische, Naturspielpodest, Gerätekisten, Sonnensegel im U3-Bereich. Der Ü3-Sandbereich ist in 3 Ebenen mit Hilfe von Natursteinen terrassiert und mit Eichenstämmen eingefasst. Weitere Aktionsbereiche: Niedrigseilgarten mit 2-fach-Trunreck, Hängematte, Tauhangelseile, Strickleitersprossen, Schaukeln, Piratenturm mit Rutsche, Kletterrampe, Balancierbalken, Fußballplatz und Spielgerätehaus.


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Pädagogisches Profil

Pädagogischer Ansatz:

Die Kinder erleben in der Gruppe unterschiedliche soziale Verhaltensweisen und erarbeiten miteinander und mit Hilfe der Erzieher/innen Problemlösemöglichkeiten. Für die praktische Umsetzung des Erziehungsauftrages ist zu berücksichtigen, dass wir unsere Arbeit als familienergänzend verstehen (und nicht als familienersetzend). Wichtige Voraussetzung hierfür ist deshalb: Eine Vertrauensbasis zwischen Eltern und pädagogischen Mitarbeitern.

Im Mittelpunkt des Geschehens stehen jedoch die Kinder und das pädagogische Personal, die die Erziehungsarbeit verantwortlich im Zusammenwirken mit den Kindern gestalten. Kinder fordern in ihrer Individualität in ihrem jeweiligen Entwicklungsabschnitt die unterschiedlichsten Fähigkeiten ihrer Bezugsperson. Für die Zeit des Eintritts in die Einrichtung übernimmt die Erzieherin eher eine behütende und fürsorgende Rolle. Im Laufe der folgenden Kindergartenzeit kommt jedoch mehr und mehr die Anleitung und Hilfe zu mehr Autonomie und Unabhängigkeit zum Tragen. Die Entwicklungsabschnitte des Kindes sind fließend und ebenso, wie die gesamte Persönlichkeit des jeweiligen Kindes sehr individuell. Empathie, Achtsamkeit und Differenzierungsvermögen seitens der Fachkräfte sind Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Als Orientierungshilfe dient der Entwicklungsbogen des Qualitätsmanagement.

Ausgangsbasis für unsere pädagogische Arbeit ist immer das Kind und/oder die Gruppe (unter Berücksichtigung der jeweiligen Lebenssituation, der Bedürfnisse, der Interessen, der evtl. Problemsituation usw.). Grundlage unserer Arbeit ist sowohl der Aufbau einer Vertrauensbasis, als auch der entgegengebrachten Wertschätzung. Zwei Säulen unserer Arbeit bilden: Vertrauensbasis und Orientierungshilfen durch Regeln und Grenzen.

Aufgrund des kindorientierten Ansatzes entstehen pädagogische Inhalte zu verschiedenen Themen. An der Entwicklung sind Kinder und Erzieher beteiligt. In den Gesprächen mit den Kindern kristallisieren sich ihre Interessen, ihre Fragen und Sorgen heraus. Die regelmäßige gezielte Beobachtung seitens der Erzieherin gibt Aufschluss über die Persönlichkeitsstruktur des einzelnen Kindes und dessen Ressourcen, aber auch über evtl. Konflikte und Defizite. Die Aufgabe der pädagogischen Kräfte besteht darin, dies reflektierend wahr zu nehmen und an Hand von Praxis- und Fachliteratur und pädagogischem Material zur Themenstellung hin aus zu arbeiten. Des Weiteren bilden anstehende Feste und Feiern, die sich aus dem Jahreskreis und dem Kirchenjahr heraus ergeben eine Ausgangsbasis für weitere Themenstellungen, die je nach Situation angesprochen und erarbeitet werden. An der Themenausarbeitung sind alle Mitarbeiter der Einrichtung gleichermaßen beteiligt. So entsteht ein Ideenpool, aus dem die einzelnen Gruppen individuell schöpfen.

Eingewöhnung:

Die Eingewöhnung der neuen Kinder erfolgt,- insbesondere der U3-Kinder – in Anlehnung an das Berliner Modell. Speziell für die kleinsten Kinder in der Gruppe von 0-3 Jahren erfolgt die Eingewöhnung behutsam und individuell:

  • Angebot eines Hausbesuches vor Kita-Beginn
  • Langsame Staffelung der Verweildauer von 1 Std. mit einem Erziehungsberechtigten gemeinsam, dann erfolgen Absprachen über den weiteren Verlauf.

In den ersten 2-3 Wochen sollte genügend Zeit von den Eltern eingeplant werden. Es ist zwingend erforderlich, dass ein Erziehungsberechtigter anwesend, bzw. abrufbar ist.

Vor dem Kita-Start erbitten wir, uns einen Aufnahmefragebogen auszufüllen (Qualitätsmanagement), der es uns erleichtert, das Kind näher kennen zu lernen und individueller auf dessen Gewohnheiten und Bedürfnisse einzugehen.

Bildungsdokumentation:

Zur Bildungsdokumentation des Kindes gehört die Entwicklungs- und Interessensdokumentation; genannt Protfolio. Ein Ordner, der Eigentum des Kindes ist und von dessen Eltern bereitgestellt wird, spiegelt die Kindergartenzeit und die Entwicklung des Kindes wider. An der Gestaltung des Portfolio sind Kinder, Eltern und Erzieher gleichermaßen beteiligt. Die Kinder entscheiden jedoch über dessen Inhalt.

Schwerpunkt Integration / Inklusion:

Es ist uns wichtig, die jeweilige Lebenssituation des Kindes zu berücksichtigen, um dem Kind zur größtmöglichen Selbständigkeit und Eigenaktivität zu verhelfen, seine Lebensfreude anzuregen und zu verstärken, sodass sich eine tragfähige ausreichende Resilienz entwickeln kann. In Anlehnung an den Inklusionsgedanken sehen wir uns als integrativ arbeitende Einrichtung. Es gehört zu unseren Schwerpunkten, dass jedem Kind, ob altersgerecht entwickelt,  entwicklungsverzögert oder mit gesundheitlichen Einschränkungen belastet eine individuelle Förderung zu Teil kommt.

Regelmäßig stattfindende pädagogische Angebote:

Regelmäßig stattfindende pädagogische Angebote sind:

  • Sport                                               jeder Gruppe 1x pro Woche
  • Psychomotorik                              einmal die Woche gruppenübergreifend mit

                                                                       den entsprechenden Kindern

  • Musikalische Früherziehung        1x in der Woche per Kooperationsvereinbarung mit der

                                                                       Fritz-Busch-Musikschule (Möglichkeit für die 

                                                                       4-5 jährigen Kinder)                                       

  • „Maxiclub“                                     Förderung der Schulanfänger an einem bestimmten

                                                                      Wochentag

  • Religionspädagogik                      gruppenintern entsprechend des Rahmenplanes
  • Waldwochen                                 2x jährlich in den Gruppen der 2-6 jährigen Kinder
  • Gemeinsames Singen                 1x pro Woche
  • Kindergarten-Gottesdienste       2x jährlich

 

Zielsetzungen unserer pädagogischen Arbeit:

(Die komplette Konzeption ist demnächst auf unserer Homepage einzusehen)

 

 

s. Webseite


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Kooperation und Vernetzung

Fachschule

Werden Praktikanten von uns betreut und angeleitet, so werden von den Fachschulen und entsprechend anderen Schulen Lehrer beauftragt, Kontakt mit der Einrichtung zu pflegen. Dies geschieht durch Hospitation der Lehrer oder aber durch Praxisanleitertagungen an den Fachschulen.

Grundschule

Einige Monate vor der Einschulung der Schulanfänger hospitieren wir mit diesen Kindern die erste Klasse der Grundschule am Giersberg, sodass sie an einer Unterrichtsstunde teilhaben und die Lehrer, die Lernsituation, sowie die Räumlichkeiten kennen lernen können.

Aufgrund der Bildungsvereinbarung sind auch die Grundschulen bestrebt, Kontakt zu den Tageseinrichtungen zu halten oder anzubahnen. Die Schule und Lehrer suchen nach gangbaren Wegen. Angestrebt ist in NRW, dass vor der Einschulung Gespräche zwischen Grundschule, Tageseinrichtung und Eltern stattfinden. Die Mitarbeiter sind jedoch nur dann dazu autorisiert, wenn von den Eltern eine schriftliche Entbindung der Schweigepflicht vorliegt. Gesprächsgrundlage und Gesprächshilfe sollen die Dokumentationen des Entwicklungsverlaufes während der Kindergartenzeit sein, wie auch ein von uns erstelltes Schulfähigkeitsprofil. Um diese Dokumentation durchführen zu könne, benötigt das Personal eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern.

Musikschule

Musikalische Früherziehung hat bei uns einen hohen Stellenwert und wir freuen uns über die Möglichkeit, dass dieses Förderangebot fachlich fundiert durch eine Lehrerin der Fritz-Busch-Musikschule in unserer Einrichtung stattfinden kann. Die Eltern der 4-5 jährigen Kinder können sich für ein Jahr dafür gegen eine Gebühr anmelden und ihre Kinder sind somit Schüler der Musikschule, mit dem Privileg, dass diese Kurse in unserer Einrichtung stattfinden. Per Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Siegen, der Musikschule und der Kindertageseinrichtungen bedeutet dies jedoch auch, dass alle anderen 4-5 jährigen Kinder an diesen Kursen als Gastkinder teilnehmen können, sodass dieses Angebot allen Kindern und somit der ganzen Einrichtung zu gute kommt.

Therapeuten

Wird ein Kind von uns betreut, welches sich in einer Therapie befindet (z.B. Logopädie, Motopädie etc.), so nehmen wir gerne Kontakt mit dem Therapeuten auf, um die Situation des Kindes noch besser kennen zu lernen, Anregungen und Hilfestellungen zu erhalten und um gemeinsame Strategien zu entwickeln, die für das Kind hilfreich sind. Auch dies geschieht nur mit einer schriftlichen Entbindung von der Schweigepflicht auf Seiten der Eltern.

Erziehungsberatungsstellen

Erfordern besondere Probleme, die in einer Familie auftauchen, das Hinzuziehen einer Beratungsstelle, so ist das Personal gerne bereit unterstützend mitzuwirken. Besteht bei Eltern der Wunsch, dass eine pädagogische Mitarbeiterin an einem Gespräch teilnimmt, werden wir einen Termin vereinbaren, sofern auch hier wieder eine schriftliche Entbindung von der Schweigepflicht seitens der Eltern vorliegt.

Jugendamt

Bei einer Neuanmeldung, einer Abmeldung oder Ummeldung eines Kindes, sowie auch bei der Beantragung der Übernahme der Essenskosten, sieht der Verwaltungsweg vor, dass wir die entsprechend relevanten Daten an das Jugendamt weiterleiten. Die Abrechnung der Elternbeiträge geschieht zwischen den Eltern und der Stadt Siegen.

Gesundheitsamt

Einmal im Jahr führt das Gesundheitsamt eine zahnärztliche Untersuchung in unserer Einrichtung durch. Die Zahnärztin nimmt an einem Stuhlkreis der Kinder teil, um mit ihnen Gespräche über gesunde Ernährung, Zahnhygiene und Zahnerkrankungen zu führen. Nach dem Einüben der exakten Zahnpflege wird die Untersuchung durchgeführt. Das Ergebnis bekommen die Eltern schriftlich mitgeteilt.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Zielsetzungen und Formen der Zusammenarbeit

  1. Kommunikation

Da wir unsere Arbeit in der Einrichtung als familienergänzend und – unterstützend sehen, ist uns an einem regelmäßigen und beständigen Kontakt zu den Eltern der Kinder gelegen. Auch von Seiten der Eltern wird deutlich, dass der Wunsch nach einem unkomplizierten und zwanglosen Kontakt auf Gegenseitigkeit beruht. So besteht also zwischen den Mitarbeiterinnen und den Eltern der Kinder eine ehrliche und vertrauensvolle Atmosphäre, die sich auf partnerschaftlicher Ebene gestaltet. „Tür und Angel“-Gespräche beim Bringen und Abholen werden von beiden Seiten gerne genutzt, sofern dies die Situation und der zeitliche Rahmen zulässt. Wichtige Anliegen werden so auf direktem Wege besprochen und abgeklärt und das Miteinander gepflegt.

Bei anstehenden Konfliktsituationen, die ein intensiveres Gespräch und Beratung erfordern, werden gemeinsam Gesprächstermine vereinbart, an denen so weit möglich das gesamte Gruppenteam teilnimmt. Eltern fühlen sich bei diesen Gesprächen ernst genommen und akzeptiert. Sie erfahren Wertschätzung und Hilfe bei der Erziehung ihrer Kinder.

Weiterhin werden Elternsprechtage angeboten. An diesen Tagen steht das gesamte Gruppenteam zum Gespräch zur Verfügung, da die Einrichtung am Elternsprechtag geschlossen bleibt. Zur Planung tragen sich die Eltern vorab im 15 Minuten-Takt in eine Liste ein. Geringe Zeitverschiebungen sind hier von den Eltern einzuplanen, da die jeweiligen Gespräche individuell zu sehen sind. Kristallisiert sich während des Gesprächs jedoch heraus, dass mehr Zeit z.B. zur Lösung eines Problems benötigt wird, wird ein weiterer separater Termin vereinbart.

Auch die stattfindenden Eltern-Kind-Nachmittage, kleinere und größere Feste und Feiern, an denen meist auch weitere Familienangehörige teil nehmen können, und auch Elternabende bieten vielfältige Möglichkeiten, sich intensiver kennen zu lernen, Ideen und Wünsche zu äußern und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.

 

2. Elternmitarbeit

Die Elternschaft ist zur Mitarbeit, beispielsweise bei anstehenden Festen oder Ausflügen bereit, sodass die Aktivitäten mit einer größeren Anzahl an Helfern geplant und durchgeführt werden kann. Ebenfalls besteht auch zu geplante Arbeitseinsätze auf dem Außengelände bei vielen der Wille zur Mitarbeit. Voraussetzung ist eine gute Absprache mit der Einrichtungsleitung, bzw. eine gemeinsame Planung des Rates der Tageseinrichtung.

Der gewählte Elternrat hat eine die Einrichtung belebende, unterstützende und in allen Bereichen fördernde Funktion und nimmt mit an den Sitzungen des Rates der Einrichtung teil. Ist ein gewählter Vertreter verhindert, nimmt der Stellvertreter teil. Gemeinsam mit den pädagogischen Kräften und 2-3 Trägervertretern wird so über aktuelle Anliegen gesprochen, über anstehende Probleme entschieden, die ein gemeinsames Handeln erfordern, und über die Aufnahmekriterien der Einrichtung beratschlagt. Der Kindergartenrat hat weiterhin die Aufgabe für eine optimale sachliche und räumliche Ausstattung Sorge zu tragen. Der Elternrat nimmt an Bewerbungsgesprächen teil und äußert seine Meinung.


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Aufnahmekriterien

Mithilfe eines Punktesystems, bei dem „Bonuspunkte“ vergeben werden, werden sozial Kriterien wie Berufstätigkeit, Alleinerziehende, Geschwisterkinder in der Einrichtung oder Wohnortnähe (Bezirk der Ev. Nikolai-Kirchengemeinde) berücksichtigt.

Über den „Kita-Navigator“ der Stadt Siegen melden sich Eltern online an. Wir nehmen Kontakt mit allen Eltern auf, um ihnen einen Besichtigungstermin anzubieten. Sobald im Januar eines Jahres feststeht, wem wir gemäß der Aufnahmekriterien eine Zusage erteilen können, teilen wir dies entweder per Post oder über den Navigator per E-Mail mit, schließen die Verträge ab und laden wir zu einem Informationselternabend ein.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier: 


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt Siegen
Weidenauer Straße 211-213
57076 Siegen
E-Mail: c.roth@siegen.de

Weitere Servicetelefone:

Siegen-Ost - Frau Roth 

Telefon: +49 (271) 4042226  - E-Mail: c.roth@siegen.de 

Siegen-Mitte - Frau Spies 

Telefon: +49 (271) 4042219 - E-Mail: k.spies@siegen.de 

Siegen-Mitte - Frau Schneider

Telefon +49 (0271) 4042232 - E-Mail: ale.schneider@siegen.de

Siegen-Süd - Frau Pelkner 

Telefon: +49 (271) 4042240  - E-Mail: m.pelkner@siegen.de

Siegen-Weidenau, Wellersberg, Rosterberg - Frau Kölsch 

Telefon: +49 (271) 4042224  - E-Mail: t.koelsch@siegen.de

Siegen-Nord - Frau Schöler 

Telefon: +49 (271) 4042960 - E-Mail: m.schoeler@siegen.de

Sprechzeiten:

Montag bis Freitag

08.30 bis 12.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag

14.00 bis 16.00 Uhr

Hinweis zur Kindertagespflege:

Zur Vormerkung und Anmeldung für einen Platz in Kindertagespflege für Kinder unter 3 Jahren wenden Sie sich bitte an das Familienbüro der Universitätsstadt Siegen.

Siegen-Ost und Siegen-Mitte 
Telefon: +49 (271) 4042343

Siegen-Mitte
Telefon +49 (271) 4042374 oder +49 (271) 4042335

Siegen-Mitte und Siegen-West 
Telefon +49 (271) 4042361

Siegen-Süd 
Telefon +49 (271) 4042362

Siegen-Nord 
Telefon +49 (271) 4042924

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